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11) Laos: Pakbeng

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  Pakbeng
Boomende Kleinstadt am Ufer des Mekongs

 

Pakbeng Port

Die Kleinstadt Pakbeng liegt auf halbem Wege zwischen der thailändischen Grenze und Luang Prabang. Die Bewohner leben in erster Linie von Handelsverkehr zwischen Thailand und den beiden Zentren des Landes. Neu als weitere Einnahmequelle hinzugekommen ist seit einigen Jahren der Tourismus - viele Laostouristen verbringen in den zahlreichen Guesthouses, die sich alle in Flussnähe befinden, ihre erste Nacht auf laotischem Boden.

 

 

We in Pakbeng ankommt, mag zuerst entäuscht sein, da er nicht das vorfindet, was er sich eigentlich unter Laos vorgestellt hat. Der Schein trügt jedoch, die einst mausarme Stadt erlebt durch den aufkommenden Tourismus ihre zweiten Frühling und ist durch die Tatsache, dass es sich bei den Ankömmlingen vorwiegend um Overnight-touristen handelt einigermassen unverfälscht geblieben.


Frauen auf dem Weg zum Markt
 

Dabei ist Pakbeng durchaus geeignet als Ausgangs - und Startpunkt für Trekks in das umliegende Bergland. Einige Trekking-Organisatoren haben sich mittlerweile vor Ort angesiedelt. So organisiert das Bounmi-Guesthouse Trips zu den umliegenden Bergdörfern der Hmong und bietet Angel-Ausflüge am Mekong an.

Die eigentliche Stadt befindet sich ca. 1 km hügelaufwärts vom Port am Markt vorbei. In der "Old-Town" sind keinerlei Übernachtungsmöglichkeiten oder Restaurants vorhanden. Es existieren einige kleinere Wats, teilweise mit schöner Aussicht auf den Mekong.

 

Pakbeng Stadt

Auch wenn sich um die gut täglich hundert ankommenden Backpacker zu versorgen, zahlreiche Guesthouses angesiedelt haben, kann gegen abend der Platz schon mal eng werden. Es gilt sich nach Ankunft des Bootes so schnell als möglich eine Übernachtungsmöglichkeit zu sichern. Die Guesthouses sind sehr spartanisch gehalten, die Betreiber dafür sehr freundlich. Ich logierte im Phang Thavong in der Nähe des Marktes. Der Familienbetrieb ist einfach aber gut gerführt, und Inhaber unterhält sich gerne mit seinen Gästen und seine Töchter kochen sehr gut. Wer's komfortabler mag, findet etwas ausserhalb des Ports links weg, im Phakbeng Resort seine Bleibe.

 

Das bunte Lichtermeer der
zahlreichen Restaurants


Nachtarbeit am Hafen
 

Das eigentliche Leben in Pakbeng findet am Abend statt. Am Hafen werden die Longtrail Boote mit ihrer Fracht beladen, um für den nächsten Morgen abfahrbereit zu sein.

Die Restaurants am Port tauchen den Ort mit ihren zahlreichen, als Beleuchtung dienenden Kerzen in ein farbenfrohes Lichtermeer. Das Klima wird zunehmends lockerer, dass Essen ist meist gut und die Touristen werden (noch?) liebevoll umsorgt.


Fussnoten:

Abfahrbereit solltet auch ihr am Morgen sein: Die Longtrail-Boote verlassen den Ort recht früh - so um 9-10 Uhr morgens. Es empfielt sich, rechtzeitig - ev. schon am abend vorher einen Platz auf den Booten zu sichern. Die Betreiber der Guesthouses und der Foodshops in Portnähe versorgen die Reisenden mit grossen Sandwiches. Laut den Auskünften einiger Touristen, ist bei der üppig verwendeten Mayonaise stellenweise Vorsicht geboten.

  


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