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Auckland - Harbour Bridge
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Auckland, mit ca. 1.1 Mio Einwohnern die
grösste Stadt des Landes und unbestrittenes Wirtschaftszentrum
stellt für die meisten Touristen der Start Ihrer Reise
dar.
Trotz der Grösse der Stadt ist Auckland
relativ übersichtlich uns selbst der Verkehr kommt einem
durchschnittlich durchs Leben hetzenden Mitteleuropäer
eher gemässigt vor.
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Die Wahrzeichen sind einerseits der mit 328 Meter Höhe
grosse Tower, der alle Gebäude der sogenannten "Sky
City" - dem Zentrum von Auckland fast um das doppetle
überragt, andererseits der weltberühmte Yachthafen
mit der harbour Bridge.
Trotzdem: Auckland ist an sich keine spektakuläre Stadt,
kann aber mit jeder Menge für Städte in dieser grössenordnung
normalerweise unüblichen freundlichem Charme auftrumpfen.
Die "City of Sails" wirkt bisweilen schon
fast etwas provinziell.
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Der Sky Tower
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Die billigste Art vom Flughafen nach Auckland-City
zu kommen ist mit dem public-Bus für ca. 12 NZD. Taxis
kosten gut und gerne das drei -bis vierfache. Ferner existieren
Shuttle-Busse, Preis um die 15 - 18 NZD. Im Zentrum gibt es
eine ganze Reihe von Backpacker-Hostels, die Preise für
ein Dorm bewegen sich um die 20 NZD pro
Nacht. Einige nette kleine und einigermassen preisgünstige
B&B's findet Ihr im hübschen Stadtteil
Parnel. Sehr schöne, aber dementsprechend teure
Unterkünfte findet Ihr im Stadtteil Devonport (ca
15 Min mit der Fähre von Sky City aus).
Ausgang: Auckland ist nicht London oder Berlin. Gute
Restarants finden sich eher in Parnell und Devonport,
Bar's finden sich teilweise in der Innenstadt um die Queens
Road. Das Aucklander Nachtleben findet in den beiden zusammenhängenden
Strassen Ponsonby Road / Karangahape Road, von den
Einheimischen kurz K-Road genannt, statt.
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Schön; wie immer wisst Ihr jetzt alles und irgendwie
doch nichts, oder? Da in Auckland durch seine gewaltige flächenmässige
Ausdehnung - der Grossraum erstreckt sich über 30 mal
60 Kilometer - die interessantesten Orte nicht sooo einfach
aufzufinden ist, hier ein natürlich völlig unverbindliches
Beispiel für einen Dreitagesaufenthalt:
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Tag 1
- Vom Flughafen ins Zentrum um ein Backpackers zu suchen,
oder nach Parnell für ein nettes B&B
- Mit der Fähre nach Devonport, ev. was essen.
- Gegen Abend zurück nach Sky City, shoppen und abends
Ausgang/Essen in Ponsonby
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Der Stadtteil Devonport
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Tag 2
- Mit der Fähre einen Tagesausflug nach Rangitoto
und/oder Motutapu Island machen. Oder wenn Ihr bereits
motorisiert seid, empfiehlt sich auch ein Tagesausflug an
die Muriwai-Beach zu der dort ansässigen Tölpelkolonie
(ca. 35 km von Auckland an der Ostküste). Abends Besuch
des Sky Towers, in Parnell, Devonport oder am Yachthafen
essen gehen.
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3.Tag
- Die ca. 5 km im Osten gelegene und wirklich sehenswerte
Kelly tarlton Antarctic Underwater World Besuchen gehen.
Am Mittag den herrlichen Ausblick vom Mt. Eden oder One
Tree Hill auf die Stadt geniessen.
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Fussnoten:
Orientierung:
Die Ader Auckland's ist die Queens Street im Sky
City genannten Zentrum. Der Queens Street entlang gelangt
ihr Richtung Hafen, wo die Fähren nach Devonport
(ca. alle 20-30 Min), Rangitoto/Motutapu Islands oder
zur 80 km entfernten Great Barrier Island abgehen.
Fernbusse: Der Busbahnhof befindet sich an der Hobson
Street. Am einfachsten zu finden ist der Busbahnhof folgendermassen:
Von der Queens Street Richtung Tower halten. Am Tower rechts
weg Richtung Hafen gehen. That's it!
Vom Fähranleger
rechts weg, gelangt ihr zur Beach Road mit seinen unzähligen
Autoverleihfirmen. Durch die grosse Konkurrenz sind
bereits Wagen ab ca. 25 NZD erhältlich. Motorradverleihfirmen
gibt's lediglich deren drei. Die grösste Auswahl hat
New Zealand Motorcycle Rentals, ebenfalls an der Beach
Road. Guter Sevice, nette Leute, z. Teil deutschsprechend.
Zusätzliche Filliale in Christchurch.
Motorradfahren in Neuseeland ist allerdings kein billiges
Unterfangen: Die Miete pro Tag beläuft sich im Min. auf
80 NZD.
Ein Dorm - oder
Dormbed ist ein Bett in einem Massenlager, mit meist 6
- 10 Personen pro Raum. Je nachdem kann dies ganz okay sein
oder eben auch mühsam.Kleiner Typ vorweg: Draussen im
Lande lassen sich auf den Campingplätzen zum gleichen
Preis fest abgestellte Caravans oder sogenannte Cabins
mieten - unserer Meinung nach wesentlich gemütlicher.
Aber vielleicht mögt Ihr's ja etwas chaotisch...B&B's
(Bed and Breakfast) sind erheblich teurer, aber oft persönlicher.
(ab ca. 50 - 200 NZD). Generell ist zu sagen: Unterkünfte
finden sich fast überall. Die Rosinen herauspicken ist
indes schwierig.
Die Inseln um Auckland
in der sogenannten Hauraki Gulf sind allemal ein Besuch
wert. Rangitoto und Motutapu sind die von Auckland
via Fähre am besten erreichbaren, aber dementsprechend
auch überlaufendsten. Waiheke-Island ist mittlerweile
ebenfalls recht populär. Auf allen Inseln sind einfache
DOC Campingplätze vorhanden, Kocher und Food sind
teilweise selbst mitzunehmen. Als unberührteste Insel
gilt die Great Barrier Island, sowie die nur sporadisch
mittels Fähren erreichbare kleine Insel Motuihe.
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