
Der Norden: Städte - Cao Bang
Cao Bang
Die Grenzstadt mit starkem chinesischem Einfluss
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Nur ca. 30 km von der chinesischen Grenze entfernt taucht nach
einer schönen Dschungelpassstrasse Cao Bang auf. Seit der Oeffnung
der chinesischen Grenze profitiert die Stadt vom Durchgangsverkehr
nach Hanoi, dennoch merkt man gleich, dass es sich hier um eine
Provinzstadt handelt. Hotels gibts einige im Zentrum, kein hoher
Standard, aber günstig und akzeptabel.
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| Eine Busfahrt zwischen Reissäcken und Hühnern... |
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Die Stadt selber hat einen lebendigen Markt
wo's Esswaren zu kaufen gibt, die ihr sonst nirgendwo findet.
Hoffentlich erschreckt ihr nachher nicht allzusehr. Die Stadt
ist generell etwas muffig, insbesondere der Fluss.
Auf einer Anhöhe befindet sich ein Denkmal
und ich denkmal, die Gartenanlage müsste wieder mal auf
Vordermann gebracht werden. Busse fahren von hier nach Lang
Son, Hanoi, Ba
Be und Lao Chai, ca. morgens
um fünf.
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Ein Ausflug in den Dschungel (Cao Bang ist
umzingelt davon) lohnt sich, die Gegend ist wunderschön
und sehr urtümlich. Viele Dörfer ausserhalb, ebenfalls
mit lokale Märkten. Cao Bang und die umliegende Region
ist die Heimat zahlreicher Bergvölker, wie der Ngai,
Tay, Nung und Zao.
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Von Cao Bang sind es gut 50 km in nordwestlicher
Richtung dem Bang Giang-Fluss entlang zu einem Ort, der jedem
Vietnamesen bekannt ist: Die kleine Ortschaft Pac Bo.
Hier leben die Nachfahren der Nung, die zusammen
mit Ho Chi Minh an seiner Seite den Befreiungskampf gegen
das französische Regime führten.
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Die Umgebung von Cao Bang
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