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Zentral-Vietnam: Städte - Hoi An

(2058 Wörter in diesem Text)
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Hoi An
Der charmante Provinzort des Handwerkes

Hoi An, 25 km südlich von Da Nang, war im 17 Jahrhundert einer der bedeutesten Häfen Südostasiens. Heute boomt im etwa 30'000 Einwohner zählenden Ort der Tourismus. Trotzdem ist der Ort nicht unangenehm, Hoi An hat es bis anhin geschafft, etwas von seiner Urtümlichkeit zu erhalten und an dem allmonatlich stattfindenden "Fest der alten Stadt", bei der der alte Stadtteil in ein buntes Lichtermeer aus Lampionen verwandelt wird, scheint schon fast die Zeit stillzustehen.



Hafen von Hoi An
Der Hafen von Hoi An

Der Ort ist bekannt für seine wunderschönen Tempelanlagen, dem Kunsthandwerk und vor allem der Schneiderei. Nirgends in Vietnam könnt Ihr (zumindest vorläufig noch) so günstig Kleider machen lassen. Die Anfertigung dauert mit probieren und ändern ca. 2-3 Tage; ein Massanzug, gut verarbeitet kostet um dei 30-40US$. Natürlich könnt Ihr Schnittmuster von zu Hause aus mitbringen.



Für die Besichtigung der Tempelanlagen, der japanischen Brücken kann ein "all-in-one"-Pass gelöst werden. (50'000 Dong, ca 4$). Wenn allerdings das bereits erwähnte "Fest der alten Stadt" während Eurer Anwesenheit stattfinden sollte, könnt Ihr Euch das Ticket sparen. Sämtliche Pagoden, Tempel und auch die japanische Brücke sind dann frei begehbar und im nächtlichen Lichtermeer noch schöner als bei Tag.



Essen: Leider können wir hier nicht viele Tipps geben, aber: Wir haben *nirgends* in Vietnam auch nur annähernd so gut gegessen, wie im "Cafe des Amis", am Bach Dang, direkt am Fluss beim Fähranleger und sind infolgedessen dort hängengeblieben. Ich glaube eh nicht, dass Ihr woanders besser Essen könnt. Das etwas unscheinbare Lokal, aus dem oft französische Chansons ertönen, hat keine Menukarte: Es gibt entweder ein vegetarisches Menu oder eins mit Fisch, jeweils etwa 5 Gänge und...aufhören, ich krieg schon wieder Hunger...

Die Strassen von Hoi An
Hoi An's Strassen


Hotels: Wir waren im frisch renovierten Pho Hoi 2, auf der anderen Seite des Thu Bon Flusses. Doppelzimmer zwischen US$15 und US$ 20. Recht gut. Auch im Zentrum der alten Stadt hat es einige recht hübsche Hotels.

Ausflüge: 25 km in die alte Tempelstadt der Cham, My Son. Sollte man sich nicht entgehen lassen. Die China Beach Richtung Da Nang - ein kilometerlanger weisser Sandstrand - bietet sich zur Erholung an, etwas näher ist die Cua Dai Beach, ca. 4 km vom Zentrum Hoi An's entfernt, ebenfalls mehrere Hotels vorhanden. Ebenfalls nicht entgehen lassen sollte man sich den Markt in Hoi An selber entlang der Flussuferpromenade. Auch interessant sind die vielen Bildhauer an der Strecke Hoi An - Da Nang.




Fussnoten:

Das alte Stadtfest findet jeweils einmal im Monat statt. Dabei wird der Verkehr um das Zentrum gesperrt. Das elektrische Licht wird ausgeschaltet und die Stadt mit bunten Lampionen in ein Farbenmeer getaucht. Es finden diverse Spiele und Lotterien in den Gassen statt. Sämtliche Tempelanlagen, Pagoden sind kostenlos betretbar. Das fehlen von Motorlärm - ein in Vietnam zumindest in Ortschaften ein ziemlich ungewöhnliches Erlebnis - weicht den Stimmen der Leute auf der Strasse und den singenden Lotterielosverkäufern. Ein beeindruckendes Erlebnis.

Schneidereien und Läden, wo Ihr Eure Kleider massgefertigt schneidern lassen könnt, gibt es viele. Manche scheinen zweifelhaft, manche gut. Wir haben bei Bich Lan wirklich gute Erfahrungen gemacht, auch wenn es genau einer der Läden ist, die nicht sofort ind Auge fallen. Sie ist in einem wunderschönen Haus voller Antiquitäten in der 23 Tran Phu-Street zu finden. Die Qualität ist absolut super und Lan und ihr Team sehr sympatisch. Spezialwünsche sind jederzeit angebracht.

Das Cafe des Amis ist ein wirklich besonderes Lokal! Der Patron Mr. Nguyen Manh Kim hat schon in verschiedenen Ländern Europas gekocht, u.a. in Frankreich, und der Schweiz. Als nächstes wird er und sein Sohn Chai, der mittlerweile das Zepter in der Küche übernommen hat, Oesterreich und Belgien heimsuchen. Wenn Ihr also etwas von "vietnamesischen Wochen" in einem der besagten Ländern hört, könnten dies wirklich Vater und Sohn aus dem Cafe des Amis in Hoi An sein. Probieren lohnt sich sicher auch dort. Des weiteren: Wenn Ihr Euch ernsthafter mit der vietnamesischen Küche auseinandersetzen wollt: Chai zeigt Euch in einem Nachmittagskurs wie's geht. Ach ja; Ihr solltet nichts vorher essen...


  


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