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Kariba Lake und Umgebung

(2467 Wörter in diesem Text)
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Der Kariba Lake


 


Fischerboot am Kariba Lake

Die ersten 210 km bis nach Binga verliefen ohne grosse Zwischenfälle. Ich kam relativ früh beim Campingplatz am Kariba-Lake an und beschloss mir im Bottlestore noch ein Sonntagsbier zu besorgen.

Da sich aber die ganze Dorfjugend vor selbem den Nachmittag vertrieb und ich sogleich ins Dorfleben miteingebunden wurde, war ich schlussendlich einigermassen angeschlagen, als ich in den Camping zurückkehrte.

 

Am nächsten Morgen machte ich mich frühzeitig auf den Weg, jedoch musste ich mich schon bald einem Problem in Form einer aufgeweichten Schlammpiste stellen. Anfangs ging es noch ganz gut, zumindest bis zu dem Punkt, bis die Schlammmassen das Hinterrad blockierten und es mich der Länge nach hinschmiss.

Ich sah buchstäblich „durch den Dreck gezogen“ aus und ich brauchte einige Zeit um das Hinterrad so zu reinigen, dass ich weiterfahren konnte.


Auf verschlammten Pisten unterwegs

 

Zum Glück war die Strecke nur ca. 5 km lang; dennoch brauchte ich geschlagene 1 1/2 Stunden um diese an sich kurze Distanz hinter mich zu bringen.

Danach ging es wieder flotter voran; vorbei an den schmucken Rundhäusern und durch die beeindruckende Natur.
Da ich in anbetracht der prekären Lebensmittelsituation nochmals in Binga eingekauft hatte, verteilte ich bei meinen Stops der Landbevölkerung Zucker und Brot.

Bei einem steilen Aufstieg verfing sich dann das Vorderrad in einer Erdspalte und es warf mich erneut hin. Das Bike trug jedoch keinen Schaden davon und ich – ich dank den Knieprotektoren glücklicherweise auch nicht; lediglich meine Hose war zerrissen.

 


Kinderlachen

Etliche Kilometer weiter machten sich an meinem Motorrad seltsame Geräusche bemerkbar; ein kurzer Check ergab, dass beide Schraubengewinde der seitlichen Tankbefestigung ausgerissen waren.

Da es schon spät war, entschloss ich mich, eine geeignete Stelle zum Wildcampieren aufzusuchen. Schliesslich fand sich ein Platz abseits der Strasse, wo ich unbemerkt mein Bike reparieren und übernachten konnte. Das Gefühl war eigenartig; schon deshalb weil mir im Vorfeld alle vom Wildcampieren abrieten, da dies zu gefährlich sei.

 

Am anderen Morgen war ich jedoch noch immer am Leben, entsprechend früh unterwegs und erreichte Karoi ohne weitere Zwischenfälle.

Ich fuhr weiter zum Chinayi Caves Nationalpark. Dort befindet sich ein unterirdisches Höhlensystem Die Strasse nach Rusape und ein Kratersee, zu dem man hinabsteigen kann. Dannach kümmerte ich mich erstmal um mein verschlammtes Bike und meine Kleider, die auch nicht wirklich besser aussahen.


Chinhoyi Caves

 

Am Abend tauchte ein Security-Typ auf und meinte, er sei für meine Sicherheit zuständig. Ich war der einzige Gast auf dem Camping und seine Pump-Gun, mit der er die ganze Nacht neben meinem Zelt ausharrte, löste bei mir schon ein etwas komisches Gefühl in der Magengegend aus.

 


Fussnoten:

Der künstliche aber fischreiche Kariba Lake ist nicht nur wichtig für die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln in der Region, er beliefert auch eine Fläcjhe von 6000 qkm mit Elektrizität. Der See ist 290km lang, max. 32 km breit und verbindet die beiden Staaten Zimbabwe und Sambia.

Eine gute Übersichtskarte über die Nationalparks in Zimbabwe findet sich bei Newafrica.COM

  


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