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Die Gegend um Whangarei mit ihren hübschen
und hervorragend gekennzeichneten Walks
ist ideal zur Aklimatisierung geeignet - und ein kleiner Vorgeschmack
auf die Great Walks, auf die wir natürlich noch näher
eingehen werden. Auch hier gibt es noch Restbestände
an Kauri Bäumen.
Unterkunft: In der Stadt selbst existieren
einige Unterkünfte and Backpackers, nett ist's im gemütlichen
und familiären Whangarei
Falls Holiday Park, direkt an den Wasserfällen. Richard
und Denise helfen Euch auch ganz gerne mit Tipps aus und verfügen
über gute Kenntnisse der Gegend.
Taucher: Von Whangarei aus oder dem unweit
gelegenen Tutukaka lässt sich ein Trip zu den
weltbekannten Poor Knights Islands organisieren. Kein geringerer
als Jaques Cousteau bezeichnete das Poor Knights Marine
Reserve zu den 10 besten Tauchgebieten der Erde. Es gibt
diverse Anbieter von PADI-zertifizierten Tauchzentren, die
einen Ausflug nach Poor Knights anbieten. Sie alle sind im
WWW erreichbar:
Wer baden der Unterwasserwelt vorzieht ist an der 30 km östlich
von Whangarei gelegenen Sandy Bay gut bedient. In den beiden
grösseren Ortschaften Tutukaka und Matapouri finden sich
einige preisgünstige Unterkünfte.
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