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Cook Islands - Übersichsseite

(3358 Wörter in diesem Text)
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Cook Islands
Eines der letzten Paradiese der Südsee


 

Panorama vom höchsten Aussichtspunkt (124 m/üM) auf Aitutaki
 
 

Die mitten im Pazifik - etwa 4 Stunden Flugzeit von Auckland aus gelegenen Cook Islands bestehen aus insgesamt 15 Inseln, die sich über eine Fläche von nahezu 2 Mio. qkm verteilen. Sie sind aufgeteilt in eine touristisch eher erschlossene "Southern Group" (Rarotonga, Aitutaki, Mauke, Atiu, Mitiaro, Mangaia, Palmerston, Takutea und Manuae) und in die kaum- bis wenig erschlossene "Northern Group" (Manihiki, Rakahanga, Penryn, Pukapuka, Nassau und Suvarrow). Zwischen der Süd- und der Nordgruppe befinden sich 500 km pazifischer Ozean.

Die Southern Group

Touristisch gut erschlossen sind Rarotonga, die als einzige Insel von internationalen Airlines angeflogen wird und als Hauptinsel bezeichnet werden kann, daneben weist Aitutaki - oft als eines der schönsten Atolle der Erde bezeichnet, aber nur das zweitschönste der Cooks - ebenfalls eine akzeptable touristische Infrastruktur auf. Weitere mögliche Ziele sind die Inseln Atiu, Mitiaro und Mauke, die sich in einem Kombi Ticket der Air Rarotonga erschliessen lassen. Die Infrastruktur ist allerdings, wie auch auf der südlichsten Insel der Cookies - Mangaia - äusserst bescheiden, dafür umso herzlicher. Zur Insel Palmerston existieren keinerlei Flugverbindungen, die Insel wird aber von ca. 50 Leuten bewohnt. Die einzige Möglichkeit, sich nach Palmerston zu begeben ist per Segelschiff oder Frachter. Die zwei Inseln Takutea und Manuae sind unbewohnt und nicht bereisbar.

Die Northern Group

Die Nordgruppe ist durch seine Abgeschiedenheit bedingt recht teuer zu berreisen, zudem werden nur einige wenige Inseln regelmässig von Air Rarotonga angeflogen. Regelmässige Flugverbindungen von Rarotonga zu folgenden Inseln der Nordgruppe existieren: Manihiki, dass als schönstes Atoll der Cook Islands gilt und über eine respektable Infrastruktur verfügt; daneben wird Penrhyn (auch Tongareva genannt) ebenfalls wöchentlich von Air Raro bedient. Ebenfalls wöchentlich wird neu Pukapuka angeflogen, dass auch halbwegs regelmässig per Frachtschiff von Rarotonga aus angesteuert wird. Zudem existiert, bedingt durch seine geographische Nähe zu Samoa, unregelmässiger Schiffsverkehr von und nach Samoa.

Zu den Inseln Rakahanga, Nassau und Suvarrov existieren keinerlei Flugverbindungen. Die einzige Möglichkeit, sich zu diesen äusserst abgelegenen Inseln zu begeben ist per Yacht oder der selten anlaufenden Frachtern (ab Rarotonga). Während Rakahanga noch einigermassen regelmässig bedient wird, sind Suvarrov und Nassau kaum bereisbar. Die Verbindungen sind extrem unregelmässig, da die Inseln so gut wie unbewohnt sind und in erster Linie auf Selbstversorgung angewiesen sind. Auf Nassau leben gerade mal ca. 100 Personen, während das hübsche und berühmt gewordene Atoll Suvarrov gerade mal von einem Caretaker und seiner Familie - insgesamt von 4 Personen - bewohnt wird.

 





Der Lebenszyklus eines Atolls

Die Cook Islands bestehen grob gesagt, aus drei verschiedenartigen Inseltypen.

Die sicherlich unspektakulärste Art stellt hierbei das Plattformriff dar. Die Insel Nassau ist das einzige Beispiel der Cook Islands für diesen Inseltyp. Dabei handelt es sich um einen Korallenblock, oftmals mit rechteckiger Form ohne grössere Erhebungen.

Ein Atoll besitzt verschiedene Lebenszyklen, die in der Grafik links veranschaulicht werden. Dabei wird durch vulkanische Aktivität die Insel angehoben. Mit dem Erlöschen des Vulkans/der Vulkane stürtzt der Kegel des Kraters nach und nach zusammen, bis sich der typische Atollring bildet.

Eine typische Insel des Frühstatiums ist Rarotonga als prägnantestes Beispiel. Charaketristische Atollringe auf den Cookies sind Aitutaki, Manihiki, Pernhyn und Suvarrow.

Die Atollringe dürften dem, was wir unter Trauminseln verstehen wohl am ehesten entsprechen, die Lagune innerhalb des Rings ist geprägt von warmen Wasser und Untiefen - oftmals lässt sich kilometerweit bis zur Hüfte im Wasser durchs Meer spazieren.

 


Fussnoten:

Air Rarotonga ist die nationale Airline der Cooks. Sämtliche Flugverbindungen zu den Outer Islands der Nord- und Südgruppe laufen über Air Rarotonga. Die Airline unterhält eine kleine Flotte mit sehr gut gewarteten Saab- und Embraer Turboprobmaschinen und unterhält eine informative und aktuelle Website über die bestehenden Flugverbindungen innerhalb der Cooks.

Suvarrov, benannt nach dem Schiff seines Entdeckers, dem Russen Mikhail Lazarev im Jahre 1814 erlangte Berühmtheit durch das Buch "an island to oneself" geschrieben vom Neuseeländer Tom Neale, der sich als Einsiedler von 1952 bis zu seiem Tode 1977 auf der Insel aufhielt. Das Buch beschreibt in spektakulärer Weise das Überleben auf einer Südseeinsel und gilt als Südseeklassiker der neueren Literatur.

Zur Deklination von entlegenen Gebieten der Erde und Ihrer Bewohner existiert ein sogenannter "Isolation Index". Die Formel zum Errechnen des Isolation Index ergiebt einen numerischen Wert zur Bestimmung der Möglichkeit, zwischen Personen mit denselben ethnologischen Wurzeln in Kontakt treten zu können. Hierbei spielen die Anzahl möglicher Kontakte verbunden mit geographischen Distanzen eine massgebliche Rolle. Der Isolation Index von Rarotonga, der erschlossensten Insel der Cook Island beträgt 99, der der entlegenen Insel Nassau 115. Zum Vergleich: Der Isolation Index der Insel Menorca, der zweitgrössten Balearen-Insel beträgt 35.

  


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