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Aitutaki - Eines der schönsten Atolle der Erde

(4088 Wörter in diesem Text)
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Aitutaki
Eines der schönsten Atolle der Erde


 

Aitutaki - äusserer Atollring

 Hat man bei der Ankunft in Rarotonga das Gefühl, weit weg von jeder Zivilisation zu sein, kommt einem dasselbe Rarotonga nach einigen Tagen Aitutaki vor wie der Nabel der Welt.

Auf Aitutaki geht alles noch etwas gemächlicher und selbst der 800m lange Spaziergang auf dem Weg zum "Superstore", der in Wirklichkeit eine polynesische Ausgabe des hierzulande beinahe schon in Vergessenheit geratenen Tante Emma Ladens ist, wird laufend durch Schwätzchen mit Einheimischen unterbrochen.

 

Auch auf Aitutaki macht es Sinn, sich ein Moped oder Fahrrad zu mieten, wobei sich letztere meist in einem einigermassen desolaten Zustand befinden. Auf Aitutaki existieren zwei rental-companies, die sich kurz nacheinander vom Hauptort Richtung Flugplatz befinden. Die zwei heissen Swiss Rentals und Rino's Hire. Die Miete eines Autos ist schon auf Rarotonga eine einigermassen fragwürdige Angelegenheit, auf Aitutaki, bedingt durch die geringe Grösse des Atolls und die eher schlechten Strassen zu den interessantesten Punkten sowieso undiskutabel.


Naturstrasse im südlichen Teil der Insel
 

Fischer in der Lagune

Einen hübschen Rundumblick erlangt man vom höchsten Punkt der Insel (124 M/üM), die damit verbundene Aussicht auf die äusseren Inseln des Atollrings sind überwältigend!

Lohnenswert ist auch ein Ausflug an die Südspitze der Hauptinsel, nach Jerusalem's Pot. Der weisse Strand ist, weil etwas abgelegen meist menschenleer und in der Lagune lässt es sich kilometerweit bis zur Hüfte im warmen Wasser spazieren.

 

Es lohnt sich auch, mittels eines der kleinen Cruise Organisationen die äusseren Inseln des Atolls zu besuchen. Sehr populär ist dabei ein Halbtagesausflug auf die One Foot Island.

Auch eine PADI-zertifizierte Tauchschule existiert auf Aitutaki: Zwischen Hauptort und Flughafen gelegen befindet sich die Aitutaki Scuba Ltd. von Neil Mitchell. Ausrüstungstechnisch nicht ganz auf dem Stand wie die der Kollegen auf Rarotonga aber gut geführt und akzeptabel. Netter Tauchgang zum Wrack "Alexander" und durch eine kleine Unterwasserhöhle.

Die Möglichkeiten sich zu Verpflegen sind nicht zahlreich, aber gut. Dasselbe ist zum Thema Nightlife zu sagen. Restaurants finden sich im Zentrum des Hauptortes, gutes Essen gibts auch in Ralphie's Bar & Grill zwischen Flughafen und Hauptort, sowie in der Crushers Bar, in der am abend auch des öfteren kulturelle Events stattfinden.


Fischer mit typischem Einbaumboot

 

Eun weiteres Restaurant mit Barbetrieb findet sich an der kleinen Halbinsel am Ende des Flugareals. Das "Samade" wartet ebenfalls manchmal mit Darbietungen einheimischer Tanztruppen auf. Auch lassen sich hier Kajaks mieten, um die Lagune per Boot zu erkundigen. Der Begriff "Nähe Flugareal" sollte hierbei nicht abschrecken - ausser den zwei täglichen Flugverbindungen (eine abends, eine am Morgen) herrscht kein Flugbetrieb auf Aitutaki und die Saab Maschinen der Air Rarotonga sind nicht laut genug, um wirklich als Störfaktor gewertet werden zu können.

Unterkünfte auf Aitutaki existiern für jedes Budget - zu den Cook Islands ist generell zu sagen, dass die prinzipielle Hochpreispolitik, wie sie beispielsweise auf Tahiti (Stichwort: Marquesas) dankenswerterweise nicht Einzug gehalten hat.

Am unteren Ende der Skala rangieren das Tom's Beach Cottage, dass von uns allerdings trotz der Freundlichkeit der Betreiber als etwas schmuddelig empfunden wurde, sowie das gute Rino's Beach & Bungalows (der wie schon erwähnt auch Fahrzeuge vermietet) und die Vaikoa Units (etwas teurer) - nördlich, Richtung Flugareal gelegen. Ein gutes Mittelklassehotel an schöner Lagel, ist das Sunset Motel - etwas weg vom Hauptort Richtung Süden. Lediglich schade, dass sich keine eigenen Bungalows mieten lassen. Am oberen Ende der Preisskala rangieren die beiden Resorts Paradise Cove und das auf einer eigenen Insel gelegene Aitutaki Pearl Beach Resort. Sehr sympatisch sind auch die Ginas Garden Bungalows im Inneren der Hauptinsel.

 

Abendstimmung in Aitutaki
In den teuren Resorts lässt sich auch Fremdwährung wechseln, daneben existieren aber auch Fillialen der Westpac- und ANZ Bank im Hauptort selber.

Air Rarotonga fliegt täglich zweimal von Rarotonga nach Aitutaki und zurück. Die günstigere Variante ist jeweils am Abend Aitutaki anzufliegen und mit einem Morgenflug zurückzukehren. Wieviele Tage ihr dazwischen auf dem Atoll verbringt, ist irrelevant.

 


Fussnoten:

Die One Foot Island verdankt Ihrem Namen einer der zahlreichen Maori Legenden. Dabei wurde das Volk von Aitutaki verfolgt und in Gefangenschaft genommen. Einzig dem Häuptling zusammen mit seinem Sohn gelang die Flucht auf die kleine Ausseninsel. Die Flucht blieb jedoch nicht lange unentdeckt. Damit wenigstens der Sohn den Peinigern entkommen konnte, dachten sich Vater und Sohn einen Trick aus: Der Sohn lief in den Spuren des Vaters, so dass man lediglich von einer Person ausging, die ihre Spuren im Sand hinterliess. Der Sohn versteckte sich auf einer Palme während der Vater gefangengenommen und getötet wurde.

Die One Foot Island ist für uns Touristen allerdings weniger ein Ort indem Fluchtgedanken aufkommen können: Die kleine Insel mit Ihrer dichten Vegetation, dem weissen Strand und den Palmen kommt dem bilderbuch-kitschigen Klischee des Südseetraums wohl Nahe wie sonst kaum ein Plätzchen dieser Erde.

  


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