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Weitere Inseln der Südgruppe

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Southern Group
Weitere Inseln der Südgruppe


 

Sonnenuntergang

 Weitere bereisbare Ziele der Cook Island Südgruppe sind die Ngaputoru - auch "three roots" genannten und eng zusammenliegenden Inseln Atiu, Mauke und Mitiaro, sowie das etwas südlicher gelegene Atoll Mangaia, die flächenmässig zweitgrösste Insel der Cookies.

Die vier Inseln sind sich sowohl landschaftlich wie auch von Ihrem geologischen Aufbau her ähnlich - seitens der Bewohner und deren Lebensumstände und Geschichte recht verschieden.

Bei den vier Inseln handelt es sich um einen Atollring wie Aitutaki, der Ring liegt jedoch über Wasser und lässt die Inseln von oben her wie eine Scheibe aussehen.

 

Grund hierfür ist das immer noch wachsende Korallenriff, dass in diesem Zusammenhang auch Makatea genannt wird. Das jeweilige Riff "schiebt" die einzelnen Atolle so eigentlich langsam, aber stetig in die Höhe.

Dies ist mitunter sicher auch ein Grund, dass die Inseln weniger spektakulär daherkommen, als ein sogenanntes "echtes Atoll" (Bsp. Aitutaki, Manihiki), dessen Ring unter Wasser kiegt und eine türkisfarbene Lagune beherbergt, gleichzeitig aber auch nicht durch imposante Erhebungen beeindrucken kann, wie dies bei Rarotonga der Fall ist. Während Atiu, Mauke und Mitiaro sich in einem Kombiticket der Air Rarotonga erschliessen lassen, wird Mangaia seperat angeflogen. Die vier Inseln im einzelnen:

Atiu

Die drittgrösste der Cook Islands ist bekannt für seinen delikaten Kaffee, der in alle Welt exportiert wird. Als grosse Ausnahme lebt die Bevölkerung im Gegensatz zu allen anderen Inseln der Cook Islands nicht in Strandnähe, die Dörfer (insgesamt vier) haben sich alle ums Zentrum der Insel auf einer kleinen Anhöhe gebildet.

Aitu ist ferner bekannt für seine Kopekas - eine Vogelart und seine Textilkunst. Die kleinen, aber spektakulären Höhlen sind ebenfalls ein Besuch wert - es lässt sich stellenweise darin baden. Das Riff ist selber weniger zum baden geeignet und speziell das äussere Riff (Makatea) ist messerscharf und gefährlich! Als Mitbringsel für die Einheimischen empfehlen sich Taschenlampen und Moskitonetze - Aitu wird nicht umsonst "Island of birds and Insects" genannt.

Es existieren zwei uns bekannte Unterkünfte auf Atiu: Das Atiu Motel in der mittleren Preislage um die 100 NZ$ und das wesentlich günstigere, von einem ausgewanderten deutschen Ehepaar geführte Are Manuiri, das aber auch vom Standard her nicht demjenigen des Atiu Motels entspricht. Banken existieren auf Atiu nicht. Motorfahrräder/Mountainbikes lassen sich im obengenannten Are Manuiri mieten. Atiu lässt sich einerseits in einem Kombiticket zusammen mit Mauke und Mitiaro berreisen, neuerdings existiert auch die Variante, Atiu zusammen mit Aitutaki zu berreisen. Mehr Infos bietet die Website der nationalen Airline Air Rarotonga.

Mitiaro

Die relativ flache, vulkanische Insel wird relativ wenig besucht und ist somit eine gute Destination für Touristen, die Einsamkeit hektischem Treiben und Partystimmung vorziehen. Das kleine Atoll beherrbergt auf seiner Ostseite zwei Süsswassersehen. Uns sind zwei Unterkünfte auf Mitiaro bekannt: Das Mitiaro- und das Nukuroa Beach Guesthouse, beide liegen an der Westküste der Insel. Wie Atiu besitzt auch Mitiaro einige Höhlen, die einen Besuch wert sind.

Mauke

Das äusserst vegetationsreiche Mauke ist ebenfalls eine der ruhigen Orte der Entspannung und geographisch ähnlich aufgebaut , wie seine Inselschwestern Atiu und Mitiaro. Mauke hat einige sehenswerte Strände. Die Villages befinden sich im Zentrum der Insel, die sich wie alle drei anderen Inseln am besten mit dem Fahrrad erkundigen lassen.

Es existieren zwei (recht günstige) Unterkünfte an der Nordwest Seite der Insel: Die Mauke Cove Lodge und die Tiare Hollyday Cottages.

Mangaia


Mangaia aus der Vogelperspektive

Die südlichste Insel der Cook Islands ist durch Ihre Lage noch etwas isolierter; trotzdem wird sie mittlerweile merhrmals pro Woche von Air Rarotonga angeflogen. Trotzdem ändert dies nichts an der Tatsache, dass sich die Einwohnerzahl seit Mitte der sechziger Jahre ziemlich genau halbiert hat - auf Mangaia leben noch gut 1000 Bewohner.

Mangaia hat einige hübsche Lagunen, die zum Baden einladen, sowie einige der ebenfalls auch Atiu, Mauke und Mitiaro vorkommenden Höhlen. Die touristische Infrastruktur wird kontinuierlich weiterentwickelt - es existieren drei Unterkunftsmöglichkeiten auf dem Atoll: Das Babe's Place (mittlere Preislage), die Mangaia Lodge's (tiefere Preislage) und die Aramoana Bungalows (tiefere Preislage).

Das Leben auf den Aussenatollen ist harter als im vergleichsweise geschäftigen Rarotonga oder dem mittlerweile einigermassen bekannten Aitutaki, dessen spektakuläre Lagune der Vorstellung einer Trauminsel vielleicht näher kommt - zumindest aus der Sicht eines Mitteleuropäers und so eher für gewinnbringende Devisen sorgt. Dafür überwiegt das Gefühl willkommen zu sein und für jede noch so kleine Anekdote aus der "Aussenwelt" Interesse zu zeigen in dieser für uns Touristen vielleicht paradiesischen, für die Einheimischen aber vielleicht oftmals auch beengenden, da kleinen Umgebung, denn viele der Inselbewohner haben ihre wenige Quadratkilometer grosse Heimat noch nie in ihrem Leben verlassen.

Palmerston

Die westlichste Insel der Südgruppe wird von ca. 50 Leuten bewohnt. Die grosse ca. 11 km breite Lagune gilt als eine der schönsten der Cook Islands. Es existieren keine regelmässigen Verbindungen nach Palmerston - weder per Schiff noch via Flugzeug. Die einzige Möglichkeit, um nach Palmeston zu gelangen ist per Jacht oder mit den sehr selten aufkreuzenden Frachtschiffen, die die Inselbewohner mit notwendigem Versorgen. Auch existiert keine offizielle Unterkunft - den wenigen Touristen, die sich nach Palmerston verirren werden jedoch laut unseren Informationen Privatunterkünfte zur Verfügung gestellt.

Manuae und Takutea

Die beiden unbewohnten Atolle stehen unter Naturschutz des Dept. of Conservation. Das Betreten der Insel ist nur mit einer entsprechenden Genehmigung zulässig und erfordert einen naturwissenschaftlichen Auftrag.

 


 
  


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