Der Nordosten: Coromandel
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Coromandel Die Halbinsel mit den herrliche Stränden und den beeindruckenden Küstenlandschaften
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Die Manaia Bay in Coromandel
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Die östlich von Auckland gelegene Halbinsel
ist eines der letzten Paradiese für Austeiger in Neuseeland.
wunderschöne Küsten und sanfte Hügel prägen
das Landschaftsbild.
Der Name rührt vom Schiff "Coromandel"
her, dass im frühen 19. Jahrhundert als Kauri-Transporter
unterwegs war.
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Die meisten Besucher kommen von Auckland/Hamilton
her und kommen via der Kleinstadt Thames nach Coromandel.
Thames selber war eines der typischen Goldgräberstädtchen
im 19. Jahrhundert, bei den vielen alten Häusern kommt
unweigerlich etwas "Wildwestromantik" auf.
Ferner eignet sich der Ort gut als Ausgangspunkt für
ausgedehnte Wanderungen im 15km nordöstlich gelegenen
Kauri Forest Park.
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Die "Highlands" von Coromandel
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An der Ostküste lohnt sich ein Abstecher in die Hot
Water Beach und der Cathedral Cove. Bei der Hot
Water Beach handelt es sich um Thermalquellen direkt unter
dem Sandstrand. Bei Ebbe ist es möglich, sich ein ca.
50 cm grosses Loch zu buddeln und somit einen (etwas sandigen)
Blubber-Whirlpool zu bauen. Das baden an der Hot Water Beach
ist allerdings gefährlich, wegen den Strömungen.
Die Schilder sollte man beachten.
Ebenfalls nur bei Ebbe spektakulär, weil ausschliesslich
dann begehbar, ist die Cathedral Cove - eine vom Meer
ausgewaschene Höhlen - Passage.
Das Image den schönsten Badestrand an der Ostküste
zu besitzen, gebührt Opoutere wenn auch manchmal
ein Teil des Strandes wegen den nistenden Wasservögeln
gesperrt sein kann. Allerdings macht dies auch einen zusätzlichen
Reiz aus. Ferner hat Opoutere ein hübsches YHA-Hostel
mit Zeltplatz - ein Geheimtipp für stille Genieser.
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Whitianga, Mercury Bay
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Einige weitere populäre Orte in Coromandel sind:
Hübsch, aber recht gediegen-touristisch
ist Whitianga, einer der grösseren Orte in Coromandel.
Gute Restaurants, ein paar nette Kneipen.
Whangamata ist ein Paradies für
Surfer, der das Provinznest in der Haupsaison zur Stadt mutieren
lässt.
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Fussnoten:
Kauri-Bäume sind mit
unseren Tannen verwandte, aber ungleich mächtigere Bäume,
die aufgrund des hervorragenden Holzes (Bootsbau) und des
vielen Harzes für die Herstellung von Trpentin und Lacken,
leider arg dezimert wurden. In Coromandel existieren nur noch
wenige Exemplare, vorwiegend im Coromandel Forest Park. Grössere
Populationen finden sich noch in den Northlands um Waipoua,
sowie in Nordaustralien. Der zur Gattung der Aghatis
gehörende Baum kann bis 60m hoch werden und Stämme
von über 5m Durchmesser aufweisen.
YHA-Hostels entsprechen unseren
Jugenherbergen und liegen preislich etwas über den Backpacker-Hostels.
In der Regel ist jedoch auch der Standard etwas höher.
Wie in Europe üblich, ist auch in Neuseeland's YHA's
ein Hostel Pass zu kaufen, der zur Übernachtung berechtigt.
Dieser ist jedoch in jedem Hostel erhältlich und deckt
sich in ingefähr mit dem Preis der Übernachtung.
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